Ein Edelsteinabend

– eine Reise ins Ungewisse

Stefan Schmidt Vortrag an einem Edelsteinabend

Stefan Schmidt

Ein Edelsteinabend mit Stefan Schmidt und Dagmar Bolz: Stefan Schmidt und Dagmar Bolz veranstalteten ihren letzten Edelsteinabend aus vorweihnachtlichen Gründen in der Arbeitswohnung von Stefan Schmidt. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte, denn bei angenehmer Beleuchtung, warmen Farben überall  und Stollen und Tee, ließ sich sehr gemütlich über Edelstein reden. Die Teilnehmer kennen sich schon von vorangegangenen Abende und so ist die Stimmung ausgelassen und entspannt, man ist unter Freunden.

Warum die Teilnehmer des  Seminars gerade bei Stefan Schmidt ihre Ketten kaufen, liegt u.a  daran, dass er eine Methode gefunden hat, die Steine wieder zum Leben zu erwecken. Kerstin K.: „Ich finde die Steine und Ketten von Stefan einfach wunderschön. Ich weiß auch nicht, warum gerade seine Steine so eine schöne Ausstrahlung haben.“ Ich frage Stefan, was das Geheimnis dieser besonderen Strahlkraft ist: „Steine reagieren auf ihre Umgebung und auf die Menschen, die sie anfassen. Es ist wie beim Kochen. Zwei Köche kochen das gleiche Gericht, bei dem, der mit Freude kocht, wird es deutlich besser schmecken, als bei dem Koch, der die gleichen Zutaten lieblos, unter Stress zusammen rührt. Ehrlich gesagt, bin ich inzwischen auch so etwas wie ein Therapeut für Edelsteine geworden, denn meistens muss ich die Edelsteine, trotzdem ich sie sorgfältig aussuche, bevor ich sie verwenden kann, erst einmal wieder zum Strahlen bringen.“

Als studierter Philosoph und Therapeut interessiert Stefan Schmidt vor allem, wie Edelsteine unsere positiven Eigenschaften hervorbringen oder verstärken können. Er lädt seine Gäste ein, in sich hineinzuspüren, welche Gefühle sie sich in ihrem Leben wünschen, was sie verstärken möchten.

Er hat auf einem Tisch viele runde, unterschiedlich große, weiße Schachteln aufgestellt, in denen sich jeweils eine Edelsteinkette befindet, die jedoch geschlossen sind. Dann bittet er die erste Teilnehmerin an den Tisch zu kommen. Sie ist nun nur auf ihre Intuition und Feingefühl angewiesen, trotzdem wird überraschend schnell deutlich, wie sehr  sich die weißen Schachteln unterschiedlich anfühlen.

Warum hat er dieses Auswahlverfahren entwickelt? S.S.: „Frauen wissen sehr genau, welche Farben sie mögen und was ihnen steht. Das muss ich umgehen, damit sie wirklich frei spüren können. Und das sind dann meine schönsten Momente: Wenn eine Frau kopfschüttelnd eine Kette in den Händen hält, die sich nie im Leben ausgesucht hätte, die sich aber ganz toll anfühlt. Wenn sie dann von den Anderen hört, wie diese Kette ihr Aussehen verbessert und schließlich in den Spiegel schaut und sieht: Es stimmt.“ Einige können schnell eine bestimmte Schachtel ausmachen, die sie anzieht. Andere brauchen mehr Zeit.

Hier übernimmt Dagmar Bolz und stellt verschiedene kinesiologische Tests vor: D.B.: „Da man manchmal schwer entscheiden kann, was einem gut tut, welche Steine oder Ketten gerade am heutigen Tag die eigene Schwingung erhöhen, beleben und anregen, ausgleichen und balancieren etc., bieten kinesiologische Tests – Muskeltests – eine gute Unterstützung.“ So demonstriert Dagmar verschiedene Hand-, Arm-, Bein- und andere Testverfahren, die man zu zweit, aber auch alleine durchführen kann. Die Teilnehmerinnen probieren unterschiedliche Varianten mit Spannung und sichtlichem Vergnügen. Jetzt fällt es ihnen erheblich leichter zu wählen.

Dann kommt der Moment auf den alle mit Spannung warten, eine weihnachtliche Stimmung herrscht, die Schachtel werden geöffnet und es wird sich Zeit genommen, ausführlich jede einzelne Edelsteinkette zu bestaunen. Jede Frau legt ihre Edelsteinkette um, teilt ihre ersten Gefühle mit. Andere spiegeln, welche Veränderungen sie wahrnehmen. Natürlich möchten auch alle wissen, was ihre Edelsteinkette „macht“. Vergebens versucht Stefan zu bremsen: „Versucht sie doch noch eine wenig länger einfach zu fühlen und beobachtet, was sich in euch verändert.“ Die Neugier ist zu groß und so gibt er zu jeder Kette allgemeine Informationen.

Später sagt er mir: „Ich verstehe die Neugier, aber eigentlich ist es schade, so früh schon die Erwartungen in eine bestimmte Richtung zu lenken, denn eine Kette kann bei unterschiedlichen Menschen sehr verschieden wirken. Z.B Tom, mein Freund in Portland, sagte anfangs, er liebe, aber spüre leider seine Rosenquarzkette überhaupt nicht. Nun schreibt er mir, dass sie ihn entspannt und konzentrierter macht. Entspannung und Konzentration sind aber keine typischen Erfahrungen mir Rosenquarz. Üblicherweise verstärkt und aktiviert er Gefühle.“

Schließlich kommt der ganz besondere Abschluss des Abends: Dagmar hat die Fähigkeit in einem besonderen Bewusstseinzustand gehen zu können, in dem die Intuition sehr viel deutlicher ist, als wir sie im Tagesbewusstsein wahrnehmen. Ein Zustand in dem sich viele Künstler befinden und befanden wie z.B. besonders deutlich bei Mozart, wenn er, wie im Diktat, seine Partituren schrieb, ohne auch nur eine Note korrigieren oder am Klavier prüfen zu müssen. So kann sie jeder Teilnehmerin die Frage beantworten, warum sie gerade diese Kette ausgewählt hat. Man kann deutlich spüren, dass nun eine andere Energie im Raum herrscht, alle werden ruhig und aufmerksam. Man kann deutlich sehen, wie das Gesagte auf Jeden eine starke Wirkung hat.