Onyxkette mit Rubin

Onyx mit Rubin

Sandra P.: „Also ich habe den Onyx ran gemacht und hab mir nicht die Beschreibung durchgelesen – die hab ich erst gerade gelesen – und das lustige ist, das ich das, was er macht, wirklich stark am Körper gefühlt hab: Erdung, im Körper sein, Stille, meine Schmerzen im unteren Bereich der Wirbelsäule haben sich gebessert  und es ist nur ein sehr schönes Gefühl ihn umzuhaben. Hab auch das Gefühl, dass ich ihn Tag und Nacht tragen kann.“

Heike P.: (Über den Onyx allein) „Kann ich Dir leider noch nicht so viel berichten. Wenn ich diese Kette trage, dann meistens mit Poppy, Aventurin oder Chalcedom zusammen. Fühlt sich irgendwie immer richtig für mich an.“

Alexandra T.: „Wenn du willst, dass ich jetzt mit dir rede, dann muss ich den Onyx wieder abnehmen, denn wenn ich den umhabe, dann will ich jetzt aufräumen.“

Die Idee zu dieser Kettenkombination stammt von Isabelle Morton ehemals Ginny Katz, die gemeinsam mit Michael Katz das Buch „Die Hüter der Edelsteine“ schrieb und Gemisphere gründete. I. Morton hat inzwischen ihr eigenes Unternehmen www.gemformulas.com.

Das ist die einzige Kettenkombination, die ich für mein Klientel verwende. Der Rubin gibt dem Onyx wirklich mehr Kraft. Er muss dafür selbstverständlich unbehandelt sein. Leider wird Rubin in der Regel hitzebehandelt und Brüche mit Glas aufgefüllt, weil er unbehandelt recht brüchig ist. (Smaragd mit weißem Beryll geht auch noch gut, da beide aus der gleichen Steinfamilie – Beryll – kommen und Lapis Lazuli mit Pyrit, der ja im Lapis selbst schon als Bestandteil enthalten ist.) Kunden von mir und ich haben noch einige weitere Kombiantionen von ihr ausprobiert, zumal ihre jeweiligen Texte dazu auch sehr überzeugend sind. Aber wir sind damit nie wirklich glücklich geworden und so habe ich die Ketten dann alle wieder zurückgebaut, d.h. wieder Edelsteinketten aus nur einer Edelsteinsorte gefertigt.