Silbertopas Silbertopaskette weißer Topas Topaskette

Silbertopas

Ich habe diesen klaren Topas „Silbertopas“ genannt, weil diese sehr klaren Kugeln, einzelne Risse haben, die silbrig im Licht reflektieren.

Ein Interview mit dem Silbertopas:

Wer bist du?   Der Seestern unter den Sternen.

Welche Steine sind deine Freunde?   Die Steine, die hoch schwingen, aber auch die tiefsten.

Was kann derjenige spüren, der mit mir arbeitet?   Ein Streicheln.

Mit welchen Menschen bist du am liebsten zusammen?   Die aus der Tiefe kommend, nach obenschwingend suchend sind.

Wo verbringst du am liebsten deine Freizeit?   Im Wasser, in der Nähe von Silberwasser.

Wie spürt der Mensch, dass eure gemeinsame Zeit eine Pause braucht?  Momentan ist unsere gemeinsame Zeit kurz, da das sehr fein Hochschwingen eine langsame Anpassung erfordert.

Bilijana P.: Ja der Topas fühlt sich ganz anders, ich habe mit ihm geschlafen, er hat etwas. Ich merke auch in die kurze Zeit ganz viele Veränderungen nicht nur bei mir, sondern in meinem engsten Kreis.

Die Topase sind mir persönlich von den bekannten klaren Farbsteinfamilien (Quarz, Fluorit, Beryll, Saphir, Turmalin und Diamant) die liebsten oder nähsten. Allerdings habe ich nicht die geringste Ahnung, warum.

Ich habe meine Silbertopaskette lange nicht spüren können. Jetzt plötzlich wirkt sie und zwar sehr stark, so dass mir fast der Kopf platzt. Aber ich will sie nicht ablegen, weil sie mir ein Lächeln ins Gesicht drückt, das einfach darin stehen bleibt, ohne Anstrenung. Im Gegenteil, ich müßte mich anstrengen um die Mundwinkel wieder nach unten zu bekommen. Aber sie bringt mir auch ein Gefühl der Liebe zu mir. Anders als beim Rubin, wo das Liebesgefühl von mir weg nach außen geht, das Lächeln mehr im Herzen ist und nicht so deutlich auf die Lippen kommt. Es ist mit dem Topas, als wenn alles um mich herum mich liebt. Wenn ich mich aber von irgendwelchen Gedanken wegtragen lasse, dann kann ich diese Gefühl nicht mehr spüren (das ist bei anderen Edelsteinen ähnlich), es ist aber sofort wieder da, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf zurücklenke.