Tansanitkette Tansanitrohsteine Tansanite

Tansanit

Dieser Edelstein ist etwas ganz besonderes und kann sehr hilfreich sein, wenn man sich persönlich weiterentwickeln will. Man sagte mir, es sei üblich, Tansanit mit Hitze zu behandeln, damit bräunliche Flächen sich in blaue verwandeln. Er kann je nach Blickwinkel (von vorn, seitlich und unten) 3 verschiedene Farben haben. Wenn er gebrannt ist, hat er nur noch 2. So kaufte ich mir als erstes eine gebrannte Tansanitkette, die ich dann zu dieser auf dem Foto mit weißem Beryll und blauen Saphiren umbaute (nach Isabelle Morton).

Eine sehr feinfühlige Steinheilerin ist sehr angetan von der Qualität dieser Kette und kann sehr gut damit im Klienten alle Chakren ausbalancieren und kräftigen. Eine andere Person kann mit Edelsteinen aus dieser Kette in noch unerlöste Gebiete in sich reisen.

Ich bin mit ihr bisher nicht so richtig warm geworden. Wenn ich mich einfühle, spüre ich unangenehme, pieksige Hitzeblitze.

Da ich unbedingt mit Tansanit arbeiten wollte, kaufte ich mir den unbehandelten (auf Foto rechts). Er ist nicht so attraktiv, aber dreifarbig: taubengraublau, blauviolett und bräunlich orange. Und dann geschah es – das Wunder, dass ich nicht erwartet hatte:

Bisher konnte ich sagen, dass ich mich mochte, mich gern habe, mich gut leiden kann, freundlich zu mir bin (ich war aber immer unzufrieden mit meinem Leben). Aber hätte mich jemand gefragt, ob ich mich liebe, hätte ich nicht einfach „Ja.“ sagen können. Ehrlich gesagt, wußte ich bis dahin überhaupt nicht, wie sich das anfühlt, „sich selbst zu lieben“. Ich dachte, sich gern haben, reicht doch völlig.

Mit diesem Stein konnte ich es das erste Mal, ganz fein und leise, spüren. Ich wollte diesen Edelstein immer bei mir haben, weil ich auf einmal begriff, dass ich nie zufrieden werden kann, ohne Liebe zu mir.

Ich merkte aber auch, dass diese Arbeit an mir den Tansanit stark erschöpfte. Um ihn zu entlasten, kaufte ich mir diesen zweiten unbehandelten, schöneren, viel teureren (auf Foto links). Erschrocken musste ich aber festellen, das dieser Tansanit erstmal nichts machte.

Ich musste also lernen, mich selbst auch ohne Tansanit lieben zu können. Der rechte Tansanit hatte es mir ja gezeigt, wie es sich anfühlte. Als ich das dann gelernt hatte, und erfuhr, dass auch andere Edelsteine, wie der pink Saphir, mich darin unterstützten, fing der linke Tansanit auf einmal an, mit mir zu arbeiten, aber anderes: Er hilft mir, meine Arbeitszeit, auf eine ruhige Art, intensiv und produktiv zu gestalten.

Jetzt, wo ich auch das ohne den linken Tansanit kann, bin ich sehr gespannt und neugierig, auf welcher neuen Ebene sie mit mir weiterarbeiten werden.