Wenn Ketten reißen….

Gestern zum Tanztraining trug ich meine Onyx-Rubinkette – ich hatte zuviel Energie und wollte sie erden. Schon als ich sie anschaute, bevor ich sie umband, sagte etwas in mir: „Oh, oh, die reißt bald.“ Mitten in einer Tanzübung spürte ich dann, wie sie seitwätrs an meinem Oberkörper unterm Hemd verrutschte. Ich stoppte, zog die Kette hervor und steckte sie in meine Tasche. Ich wußte, ich hatte keine Kugel verloren, denn ich hatte kein „piks“ gehört, das typische Geräusch, wenn die Steinkugeln auf den Boden auftreffen. Einen Moment später drückte mir der Tanzlehrer den Holzknopf meiner Kette in die Hand. Er hatte gesehen, wie dieser durch den Raum segelte. Ich war sehr erleichtert, da der Holzknopf die gleiche Farbe wie der Parkettboden hatte und er deshalb nicht so leicht zu finden gewesen wäre.

Was ich mit dieser Geschichte erzählen will, ist, dass wie eine Kette reißt, viel darüber erzählt, welches Verhältnis man zu dieser Edelsteinkette hat. Sie kann freundlich reißen, also so, dass ich alles genau mitbekomme, nichts verlieren und alles überhaupt sehr günstig für mich abläuft oder sie knallt z.B. laut auf einen Steinfußboden, dass sogar einzelne Kugeln  zerspringen, wie es mir am Anfang mit einer Kette passiert ist, zu der ich ein angespanntes Verhältnis hatte.

Eine Edelsteinekette neu auffädeln ist für sie wie eine Runderneuerung. Sie wird dadurch wieder frisch und lebendig.

Wenn Sie eine Edelsteinkette verlegen und nicht finden können, ist das ein Zeichen dafür, dass es ungünstig für Sie wäre, jetzt mit dieser Kette zu arbeiten. Sie würde dunkle Aspekte in Ihnen aktivieren, denen Sie sich im Moment nicht stellen sollten, weil deren Heilung / Annahme Sie derzeit überfordern würde.